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FAQ

Tipps zur musikalischen Gestaltung eurer Feier:

  1. Wie viele Lieder soll ich wählen?
  2. Wie lange im Voraus muss ich mich um einen Sänger / eine Sängerin zur Hochzeit kümmern?
  3. Welche Lieder können wir für die Trauung/Zeremonie auswählen?
  4. Wo steht eigentlich der Sänger/ die Sängerin in der Kirche?
  5. Ist die Begleitung durch einen Live-Instrumentalisten (z.B. Pianisten) empfehlenswert?
  6. Um was muss ich mich sonst noch kümmern?
  7. Was ist, wenn Sängerin oder Pianist erkranken?
  8. Wie ist das mit der Bezahlung?
  9. Was muss ich beachten, wenn ich zusätzlich auch die Band für die Abendgestaltung buche?

 

 1. Wie viele Lieder soll ich wählen?

Diese Frage kann pauschal natürlich nicht beantwortet werden, denn jede Zeremonie ist anders. Bei kirchlichen Trauungen oder Taufen werden z.B. oft zusätzlich Gemeindelieder gesungen, begleitet durch Orgelspiel. Je nach Programmpunkten bieten sich daher zwischen 2-4 Liedern an. Bei standesamtlichen Trauungen gibt es oft zeitliche Begrenzungen durch Folgetrauungen, so dass meist zum Einzug und Auszug sowie 1 weiteres Lied zum Ja-Wort gewählt werden. Bei einer freien Trauung stehen die meisten Möglichkeiten offen, da hier sowohl im zeitlichen Rahmen als auch im Ablauf auch mehr musikalische Untermalungen eingebunden werden können.

Ich kann grundsätzlich anraten, die Zeremonie nicht zu sehr in die Länge zu ziehen. Natürlich sorgen insbesondere die Musikbeiträge für die gewünschte Atmosphäre, allerdings sollte dies immer eine Umrahmung des tatsächlichen Ereignisses darstellen.

Gerne helfe ich Euch dabei, die für Euren Anlass geeignete Anzahl an Liedern zu finden.

2.Wie lange im Voraus muss ich mich um einen Sänger / eine Sängerin zur Hochzeit kümmern?

Auf diversen Hochzeitsportalen wird empfohlen, sich unmittelbar nach der Buchung der Location um einen Sänger/eine Sängerin zu kümmern. Der Hintergrund ist natürlich, dass die Sängerin/der Sänger lediglich auf einer Hochzeit singen kann. Gerade in den Sommermonaten und an Samstagen sind daher schnell alle Termine vergeben. Darüber hinaus sind alle Sänger/Sängerinnen individuell. Sowohl Stimme als auch Sympathie sollten stimmen. Schließlich soll es ja ein unvergesslicher Moment werden, da möchte man nichts dem Zufall überlassen.

Daher biete ich bei einem persönlichen Gespräch natürlich auch immer kostenfrei ein privates Vorsingen an, da alle Hörproben und Internetempfehlungen nie das ausdrücken können, was man selbst hört und sieht.

3.Welche Lieder können wir für die Trauung / Zeremonie auswählen?

Grundsätzlich sind hier kaum Grenzen gesetzt. Bei manchen kirchlichen Veranstaltungen könnte es Einschränkungen geben, evtl. müssen Liedtexte angepasst werden, auch ein „Ave Maria“ ist in mancher Trauung nicht gewünscht. Ansonsten sind Pfarrer und Pastoren heutzutage immer aufgeschlossener gegenüber „weltlicher Musik“ und begrüßen im Allgemeinen die musikalische Untermalung des Gottesdienstes.

Ich empfehle Lieder, die entweder thematisch zum Thema Hochzeit passen (Liebeslieder) oder für das Brautpaar eine besondere Bedeutung besitzen. Lasst Euch nicht reinreden, was andere Gäste sagen, es ist Euer Tag und die Lieder sollen Euch gefallen und nicht (nur) den Gästen.

In meinem Repertoire habe ich eine Menge thematisch passender Lieder zur Auswahl. Sollte Euer persönliches Wunschlied nicht dabei sein, kann ich dies mit entsprechendem zeitlichem Vorlauf natürlich auch einstudieren.

Anders als andere Hochzeitssängerinnen werde ich grundsätzlich durch meinen Mann instrumental (Piano) begleitet. Daher können wir zusätzlich auch männlichen Gesang und Duette anbieten und so noch individueller auf eure Wünsche eingehen.

4. Wo steht eigentlich der Sänger / die Sängerin in der Kirche?

In der Kirche bieten sich 2 Standorte an: Auf der Empore oder frontal seitlich im Kirchenschiff vor dem Altarraum. Auch hier gilt natürlich: Im Grunde steht der Sänger / die Sängerin dort, wo Ihr es gerne möchtet. Einige möchten die Sängerin direkt ansehen können, ohne sich umdrehen zu müssen, andere bevorzugen die Empore (u.U. auch wegen Foto-, Videoaufnahmen etc.)

Welche Position aus akustischer Sicht die Beste ist, kommt insbesondere auf die Größe der Kirche und der Anzahl der Gäste an.

Solltet ihr keine besonderen Wünsche haben, wähle ich die beste Option direkt vor Ort. Daher plane ich immer einen entsprechenden Vorlauf in den Aufbauzeiten ein, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen. Das gleiche gilt natürlich auch für Standesämter, freie Trauungen, Sektempfang etc.

5. Ist die Begleitung durch einen Live-Instrumentalisten (z.B. Pianisten) empfehlenswert?

Ich singe grundsätzlich mit einem Livemusiker (Pianisten), da ich finde, dass es einfach schöner und persönlicher ist als eine Karaoke-Version. Bei solch emotionalen und unvergesslichen Momenten sollte man aus meiner Sicht nicht auf eine Beschallung „aus der Dose“ zurückgreifen.

Für einen Sektempfang, bei dem sich Brautpaar und Gäste schon dem geselligen Teil des Tages widmen, kommt dagegen ein Halbplayback ohne Weiteres in Frage. Bei einem Halbplayback wird die Hintergrundmusik entweder als Original-Karaoke oder als Pianoversion abgespielt und der Sänger / die Sängerin singt dazu.

Auch hier biete ich mit meinem Mann gemeinsam (natürlich ohne Aufpreis) männlichen und weiblichen Gesang sowie Duette an.

6. Um was muss ich mich sonst noch kümmern?

Natürlich muss im Vorfeld geklärt sein, ob Livemusik überhaupt erlaubt ist, bzw. ob es Einschränkungen (zeitlich oder musikalischer Art) gibt. Darüber hinaus sollte eine funktionierende Steckdose und ein Stuhl vorhanden sein.

Ansonsten werde ich mich um alles weitere kümmern. Ich plane generell ein, 1 Stunde vor Beginn vor Ort zu sein, um Aufbau und Soundcheck frühzeitig erledigen zu können. Daher sollte möglichst ab diesem Zeitpunkt ein Zutritt zur Location/Kirche für mich ermöglicht werden. Sollte dies im Einzelfall nicht möglich sein, bitte ich mich zu informieren, in Ausnahmefällen waren wir auch schon innerhalb von 10 Minuten spielbereit (z.B. Standesamt).

7. Was ist, wenn Sängerin oder Pianist erkranken?

Eine Erkrankung kann man natürlich nie ausschließen. Zum Glück ist dies aber noch nicht vorgekommen. Für den Fall der Fälle habe ich allerdings einige „Notfallpläne“, damit das Brautpaar am Schluss nicht ohne musikalische Begleitung dasteht. Zum einen besteht u.U. die Möglichkeit bei Erkrankung meines Mannes (Pianisten) auf einen Ersatzpianisten auszuweichen oder wenn es gar nicht anders geht, auch auf ein Halbplayback. Sollte ich als Sängerin derart erkranken, dass ich nicht mehr singen könnte, könnten u.U. alternative Lieder gewählt werden, die dann von meinem Mann allein gesungen werden. Auch werde ich kurzfristig versuchen, aus meinem Kollegenkreis eine Ersatzsängerin zu organisieren.

8. Wie ist das mit der Bezahlung?

Ich schließe grundsätzlich bei Buchung einen Vertrag ab, damit sowohl ich als auch das Brautpaar abgesichert sind. Eine Vorkasse oder Anzahlung benötige ich daher nicht.

Eine Bezahlung erfolgt grundsätzlich in Bar unmittelbar im Anschluss an die Darbietung, kann jedoch auf eigenen Wunsch auch gerne vorab per Kontoüberweisung erfolgen.

9. Was muss ich beachten, wenn ich zusätzlich auch die Band für die Abendgestaltung buche?

Die Gestaltung der abendlichen Feier ist so vielfältig, dass dies hier im FAQ nicht im Detail erklärt werden kann.

Zunächst ist abzuklären, ob und wie lange Livemusik in der Feierlocation überhaupt möglich ist. Auch die Größe der „Bühne“ (mind. 4x6 m) und eine ausreichende Stromversorgung muss geklärt werden.

Sobald das stimmt, können in einem individuellen Gespräch mit der Band Radiosolid (gerne auch bei einer Probe) Details und Feinheiten wie z.B. Auftrittsdauer, Repertoire, Aufbau, Ablauf, Bereitstellung von weiteren musikalische Anlagen, Anschlüssen oder ähnliches, geklärt werden.